AFS Fahrradland GmbH Günzburg

Fahrrad-Lexikon

Das AFS Fahrradland "Fahrrad Lexikon"

 

Im AFS Fahrrad Lexikon finden Sie diverse Beiträge zu Fahrradtypen, Einsatzbereichen, Bezeichnungen und Technikkomponenten. Momentan finden sie folgende Beiträge im Fahrrad Lexikon:

 

Allgemeine Fahrradtypen

  • Cityrad
  • Crossrad
  • Cyclocross / Crossrennrad
  • E-Bike / Elektrofahrrad / Pedelec
  • MTB Fullsuspension (Fully)
  • MTB Hardtail
  • Trekkingrad


Mountainbikes - Einsatzbereiche

  • All Mountain
  • Cross Country
  • Downhill / Freeride
  • Enduro
  • Marathon / Trail


Laufradgrößen

  •  Eigenschaften von 26 Zoll, 27,5 Zoll (650B) und 29 Zoll

Allgemeine Fahrradtypen

Cityrad

Mit einem Cityrad sind Sie bequem und komfortabel unterwegs. In aufrechter Sitzposition fahren Sie entspannt und sicher in der Stadt und auch auf kurzen Touren.

Zudem steht bei einem Cityrad der Sicherheitsaspekt weit oben. Mit Lichtanlage, Reflektoren und Schutzblechen kommen sie auch bei Dunkelheit und schlechtem Wetter sicher voran. Cityräder sind meist etwas schwerer, dafür aber robuster und langlebiger als Trekkingräder und bieten somit guten Fahrkomfort und hohe Sicherheit im Stadtverkehr.

Zudem sehr praktisch sind der Fahrradständer und ein Gepäckträger mit der Möglichkeit Taschen und einen Kindersitz am Cityrad anzubringen. Viele Modelle sind mit einer Rücktrittsbremse ausgestattet, dadurch bremsen sie mit den Händen fest am Lenkrad. Viele Cityräder haben eine 7 oder 8-Gang Naben-Schaltung, die für die Stadt mit wenigen und kurzen Steigungen völlig ausreichend ist.

Allgemeine Fahrradtypen

Crossrad

Oft wird ein Crossrad als eine Mischung aus Mountainbike und Rennrad beschrieben. Schmale Reifen, geringes Gewicht und die meist auf Geschwindigkeit ausgelegte Ausstattung zeugen von Rennrad-angelehnter Bauweise. Von Mountainbikes kommen Komponenten wie die Federgabel, eine gefederte Sattelstütze, Reifen mit grobem Profil sowie kräftigere Bremsen.

 

Crossräder sind recht flexibel im Einsatz, prinzipiell aber eher ein Fahrrad für sportliche Einsätze. Sie gelten als Allrounder sowohl für die Stadt als auch für die Ausfahrt ins Gelände. Hier gilt es die jeweilige Ausstattung der Crossräder zu beachten, da diese wie gesehen sehr breit gefächert ist.

 

Varianten sind einerseits das StVZO-konforme Stadt-Crossrad mit Komponenten wie Beleuchtung und Schutzblechen, andererseits das gefederte MTB-ähnliche Crossrad für Geländefahrten mit Profilreifen und kräftigen Bremsen. Weiterhin existiert als dritter Typ das klassische Fitness-Crossrad, das sich in Bauweise und Ausstattung eher an Rennrädern orientiert und für sportliche Touren auf Straßen ausgelegt ist.

Allgemeine Fahrradtypen

Cyclocross / Crossrennrad

Ein spezielles Rennrad für Querfeldein-Einsätze, unbefestigtes Gelände oder die Wintermonate ist das sogenannte Cyclocross bzw. Cross-Rennrad. Analog zum klassischen Rennrad verfügt es über einen Rennlenker, Diamantrahmen sowie 28 Zoll Laufräder.

 

Unterschiede sind vor allem in der verbesserten Stabilität des Rahmens und der Laufräder zu finden. Zudem sind die Reifen meist etwas breiter, um im Gelände (pannen)sicherer unterwegs zu sein. Auch die beim Cyclocross verwendeten Cantilever-Bremsen oder V-Brakes unterscheiden sich vom klassischen Rennrad einerseits, wie auch die flacheren Sitz-und Lenkwinkel andererseits. Gerne findet sich auch ein Zusatzbremshebel am Lenker des Cross-Rennrades.

Allgemeine Fahrradtypen

E-Bike / Elektrofahrrad / Pedelec

E-Bikes bzw. Elektrofahrräder sind mit einem Elektromotor ausgestattet. Dieser kann je nach Modell die Tretbewegung unterstützen oder ersetzen. Die Bezeichnung Pedelec steht dabei für Elektrofahrräder, bei denen die elektrische Unterstützung nur durch Treten in die Pedale erzeugt werden kann.

 

Dem Fahrer eines E-Bikes ergeben sich einige Vorteile gegenüber einem herkömmlichen Fahrrad. Fahrradtouren mit langen Etappen oder schweren Steigungen sind mit der Unterstützung des E-Motors deutlich leichter zu bewältigen. Sie fahren gefühlt mit Rückenwind und können die Tour oder den täglichen Weg zur Arbeit komfortabel und gemütlich meistern. Dabei muss auch weniger auf Zuladung durch Gepäck oder Anhänger geachtet werden. Mit einem E-Bike halten Sie die Reisegeschwindigkeit trotzdem hoch.

 

Für Kurzstrecke zur Arbeit oder dem Weg zum Stadtzentrum ist das E-Bike ebenfalls ideal. Sie kommen angenehm und ohne zu schwitzen an, müssen keinen Parkplatz suchen und vermeiden auch die lästige Wartezeit im Stau oder stockenden Verkehr. Hier sind sie mit dem E-Bike auf kurzen Strecken von wenigen Kilometern oft sogar schneller als mit dem Auto.

 

Mit einem Elektrofahrrad sparen Sie sogar richtig Geld und schonen zudem die Umwelt. Eine Akkuladung kostet Sie nur wenige Cent und somit deutlich weniger als eine Autofahrt für die gleiche Strecke. Den abnehmbaren Akku laden Sie ganz einfach an einer normalen Steckdose in ca. 5 Stunden auf. Bei aufgeladenem Akku erreichen Sie mit dem E-Bike je nach Typ und Leistungsabruf eine Reichweite ca. 50 – 120 km – dies ist meist ausreichend für einen Tag und auch Fahrrad Touren sind damit kein Problem.

 

Inzwischen gibt es 3 Varianten von Motoren für E-Bikes. Vorderrad-, Hinterrad- oder Mittel-Motor. Der Vorderrad-Motor ist der klassische Antrieb, während der Mittel-Motor Vorteile bei der Gewichtsverteilung des E-Bikes besitzt und der Hinterrad-Motor die Kraftübertragung auf die Hinterachse bei Steigungen optimiert. 

 

Weiteren Komfort bieten Marken E-Bikes durch eine sehr hochwertige Ausstattung. Dadurch müssen diese seltener gewartet werden. Die meisten E-Motoren sind beim Fahren sehr leise, somit steht Ihrem Fahrgenuss nichts mehr im Wege!

 

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Neben den klassischen E-Bikes für Stadt und Fahrradtouren, gibt es auch immer mehr E-Modelle für Trekking und Sport Einsätze. Mountainbikes mit E-Motor, weitere Trends und eine Auswahl aus über 50 E-Bike Modellen finden Sie in der Rubrik Elektroräder im AFS Online Shop.

Allgemeine Fahrradtypen

MTB Fullsuspension (Fully)

Ein Fullsuspension Mountainbike ist vollgefedert, das heißt neben der Federgabel am Vorderrad ist auch das Hinterrad mit einem Dämpfer ausgestattet. Dadurch werden Stöße reduziert, was einerseits den Fahrer an Gelenken und Wirbelsäule schont, anderseits hat man mit einem Fullsuspenison MTB vor allem im Gelände bergab mehr Kontrolle und Sicherheit und dadurch auch mehr Spaß.

 

Auch in Sachen Kraftaufwand zeigen Sich die Fullsuspension Mountainbikes inzwischen sehr effektiv. Die Vollfederung sorgt für perfekte Traktion und auch bergauf sind Sie mit einem MTB Fully – wie ein Fullsuspension auch bezeichnet wird – gut beraten.

 

Die Fully´s eignen sich also für sportliche Fahrer, die viel abseits der asphaltierten Routen unterwegs sind. Die vollgefederten MTB´s sind zwar meist etwas schwerer als Hardtails Mountainbikes, bieten aber mehr Einsatzmöglichkeiten und verbesserte Fahrkontrolle.

 

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Allgemeine Fahrradtypen

MTB Hardtail

Hardtail Mountainbikes haben im Gegensatz zu den vollgefederten MTB´s einen starren Rahmen und sind nur mit einer Federgabel ausgestattet. Das muss aber kein Nachteil sein, dann durch die steife Rahmenkonstruktion zeichnen sich die Hardtail MTB´s durch Laufruhe und direkte Kraftübertragung aus. Daher ist ein Hardtail Mountainbike eher für befestigte Straßen und Wege geeignet bzw. für Cross Country und Marathon Einsätze.

Zudem sind die Hardtail MTB´s meist leichter als vollgefederte Mountainbikes. Wenn man auf einer Tour das Mountainbike öfter tragen muss, sorgt das geringere Gewicht und die Hardtail Rahmenkonstruktion für mehr Komfort. In Sachen Wartung und Pflege müssen Sie im Allgemeinen für ein Hardtail auch weniger Zeit und Geld aufwenden als für ein MTB Fully mit Hinterbaufederung.

Hinzu kommt natürlich der geringere Preis für Hardtail Mountainbikes. Hier bekommen Sie die besseren Komponenten im Vergleich zu einem kostengleichen MTB Fully.

 

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Allgemeine Fahrradtypen

Trekkingrad

Ein Trekkingrad können Sie universell einsetzen. Einerseits kommen sie damit auf Straßen gut voran, aber auch im leichten Gelände wie z.B. auf Feld- und Waldwegen machen Trekkingräder eine gute Figur. Die Federgabel sorgt hier für entsprechenden Komfort auf holprigen Wegen. Wer dagegen oft im schweren und sehr unwegsamen Gelände unterwegs ist, greift besser zu einem Mountainbike.

Das breite Einsatzspektrum wird weiterhin durch die 28 Zoll Laufräder und etwas breitere Trekking Bereifung unterstützt. Somit ist das Trekkingrad ein sicherer und robuster Begleiter für Touren mit wechselndem Untergrund.

Man sitzt je nach Typ auf einem bequemen bis sportlichen Sattel der auch mit gefederter Stütze erhältlich ist. Auch bei der Schaltung gibt es viele verschiedene Varianten, die von den Einsatzgebieten des Trekkingrads abhängen. Neben Kettenschaltungen mit 21 – 30 Gängen gibt es auch Systeme wie die neue Rohloff 14-Gang Nabenschaltung mit langer Nutzungsdauer.

Auch bei den Bremsen gibt es diverse Möglichkeiten. V-Brakes sind die einfache und günstige Variante, für sportlichere Einsätze des Trekkingrads empfiehlt sich aber eher eine Magura- oder Scheibenbremse.

Ein Trekkingrad empfiehlt sich für Radler die ein breites Einsatzspektrum abdecken und sowohl in der Stadt als auch auf Touren und abseits der Straßen gut vorankommen möchten. Ideal für Radtouren ist ein Trekkingrad auch wegen dem verfügbaren Platz für Radtaschen und dem mehr an Sicherheit im Vergleich zu einem Citybike.

Mountainbikes - Einsatzbereiche

All Mountain

Mit All Mountain Bikes sind Sie als sportlicher Fahrer für vielseitige Einsatzgebiete von Tour und Trail über schweres Gelände, Enduro oder Alpencross mit steilen Anstiegen und Abfahrten bestens gerüstet. Breite Felgen und Reifen sorgen für Traktion und Pannensicherheit.

 

Die meisten All Mountain Bikes zeichnen sich durch robuste und zuverlässige Komponenten, starke Scheibenbremsen und eine absenkbare Federgabel aus. Die meist vollgefederten Bikes besitzen komfortable Fahreigenschaften, sind wendig und laufruhig und haben Federwege von 120 mm bis 150 mm und flache Lenkwinkel.

 

Da bei All Mountain Bikes die Zuverlässigkeit und der Komfort im Vordergrund stehen liegt das Gewicht meist etwas höher bei 12-14 kg.

Mountainbikes - Einsatzbereiche

Cross Country

Mit Cross Country Bikes liegen Hobby- und Ausdauersportler richtig, die sich hauptsächlich auf Straßen, befestigten Wegen und im leichten Gelände aufhalten. Die Einsatzgebiete reichen je nach Ausstattung von Tagestouren bis hin zu Querfeldeinfahrten und auch Renneinsätzen.

Die Cross Country Mountainbikes sind meist Hardtails mit Federwegen um 100mm und sportlicher Sitzposition. Teilweise gibt es auch Fully´s unter den Cross Country Bikes zu finden, die durch die Hinterbaufederung speziell für Einsätze im unwegsamen Gelände geeignet sind.

Besonders angenehm für Hobbysportler ist die leichte Bauweise der Cross Country Bikes. Je nach Preisklasse liegt das Gewicht bei ca. 10-13 kg. Zusammen mit den Reifen die auf wenig Rollwiederstand zielen kommt man mit einem Cross Country Bike schnell voran.

Mountainbikes - Einsatzbereiche

Downhill / Freeride

Ideal für Abfahrer sind die speziellen Downhill Mountainbikes. Bergab und im schwersten Gelände sind Sie mit diesen vollgefederten Bikes perfekt und sicher ausgestattet. Ein Downhill MTB ist unter den Mountainbikes das Schwergewicht, daher eignet es sich vorwiegend für die Abfahrt. Die ca. 16 – 20 kg Gewicht resultieren aus der extrem soliden Bauweise des Downhill Bikes, die Komponenten müssen schließlich einiges aushalten.

Federwege von 200 – 250 mm, ein tiefer Schwerpunkt und sehr kräftige hydraulische Scheibenbremsen sorgen für möglichst viel Laufruhe bei der Downhill Fahrt. Weiterhin werden mit sehr breiten und dickwandigen Reifen Pannen vermieden, die sonst im anspruchsvollen Gelände auftreten würden.

Ein Downhill Bike ist speziell für die Abfahrt ausgestattet, daher sollte der Fahrer dies auch sein. Zur Sicherheit empfehlen sich auf jeden Fall ein Helm mit Nackenstütze, ein Rückenprotektor und Knieschoner.

Freeride Bikes sind ähnlich den Downhill Bikes aufgebaut, ermöglichen aber noch eher eine Fahrt bergauf aus eigener Kraft, da Sie etwas leichter sind. Moderne Dämpfer und Federungen verhindern störendes Wippen und sorgen für besseren Vortrieb bergauf. Die sonstigen Komponenten sind den Downhill Bikes ähnlich (breite Reifen, stabiler Rahmen, kräftige Scheibenbremsen, …), der Federweg ist mit 150 – 200 mm bei Freeride Bikes etwas geringer.

Mountainbikes - Einsatzbereiche

Enduro

Ein Enduro MTB ist einem All Mountain Bike ähnlich aufgebaut, legt aber Schwerpunkte auf gute Abfahrts-Performance und Zuverlässigkeit des Bikes im schweren Gelände.

Ein Enduro ist ein sehr stabiles, laufruhiges und wendiges Fullsuspension MTB mit einem Federweg von meist 140 mm – 170 mm. Die Sitzposition ist zudem deutlich aufrechter als bei einem All Mountain Bike. Die Reifen und Felgen sind sehr breit, um Pannenschutz und Sicherheit im schweren Gelände und auf Abfahrten zu gewährleisten.

Enduro Bikes haben durch die stabile, auf Sicherheit bedachte Bauweise ein hohes Gewicht von ca. 13-16kg und eignen sich daher noch gut für einfache bis mittlere Anstiege.

Mountainbikes - Einsatzbereiche

Marathon / Trail

Marathon und Trail Mountainbikes sind ähnlich den All Mountain MTB´s gebaut und ebenso vielseitig einsetzbar. Die Einsatzbereiche der leichten Allrounder liegen dabei vorwiegend auf Touren, Marathons und Etappenrennen im leichten bis mittleren Gelände. Bergauf fahren die Marathon Bikes aufgrund ihres leichten Gewichts und der Kraftübertragung ideal. Bergab sollte die Strecke aber nicht zu herausfordernd sein, da der Federweg meist bei nur 100-120 mm liegt.

 

Durch die sportliche Sitzposition auf dem leichten Marathon MTB kann man aber auf jeden Fall ordentlich Gas geben und ist auf leichten bis mittelschweren Wegen schnell unterwegs. Robuste Reifen sorgen für Pannensicherheit und guten Grip.

Laufradgrößen

Eigenschaften von 26 Zoll, 27,5 Zoll und 29 Zoll

Bezüglich Rollverhalten und Angriffswinkel bieten größere Laufräder das bessere Abrollverhalten im unebenen Gelände. Ein größerer Radius ermöglicht dem Laufrad besser über mehrere dicht beieinanderliegende unebene Stellen im Gelände zu gleiten. Dadurch bieten sich z.B. Vorteile in der Fahrdynamik und Kurvengeschwindigkeit. Der größere Raddurchmesser bewirkt zudem einen kleineren Angriffswinkel bei Unebenheiten und Hindernissen, wodurch sich diese leichter überrollen lassen. Durch das Rollverhalten, den Angriffswinkel und die höhere Masse des Rades verbessert sich im unebenen Gelände weiterhin die Fahrdynamik und der Fahrer behält somit eher die Schwungkraft bei.

In Sachen Grip erzeugen größere Laufräder eine größere Reifenfläche, die mit dem Untergrund in Kontakt ist. Durch die erweiterten Berührungspunkte erhält der Fahrer mehr Traktion, welche wiederum für ein solideres Lenk- und Bremsverhalten sorgen.

Umgekehrt verhalten sich die Vorteile bei Beschleunigung und Gewicht. Kleinere Laufräder lassen sich aufgrund der geringeren Rotationsmasse schneller und mit weniger Kraftaufwand beschleunigen. Auch das geringere Gewicht von kleinen Laufrädern sorgt für Vorteile beim Antritt.

Fazit

Mit den 26 Zoll Laufrädern kommen Fahrer schneller in Gang, sind wendiger und haben leichte Gewichtsvorteile bei Steigungen, während die großen 29er Laufräder mehr Kontrolle, Grip und damit Sicherheit im Gelände bieten und - einmal in Gang - den Schwung besser aufrechterhalten. Wer sich nicht entscheiden kann ist mit den immer häufiger auftretenden 27,5 Zoll – auch 650B genannten – Laufrädern gut beraten, welche die Eigenschaften der kleineren und größeren Laufräder vereinen.

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